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Magnetresonanztomographie (MRT)

Die Magnetresonanztomographie, kurz MRT oder auch Kernspintomographie genannt, wird seit 1984 zur Diagnostik eingesetzt. Anders als bei einer Röntgenuntersuchung oder einer Computertomographie (CT) wird der Patient dabei keiner schädlichen Röntgenstrahlung ausgesetzt. Stattdessen regen ein starkes Magnetfeld und Radiowellen die körpereigenen Moleküle zu Schwingungen an. Das Schwingungsverhalten kann mit Hilfe eines Computers ausgewertet und in Bilder umgesetzt werden. Gegebenenfalls kann es hilfreich sein, ein Kontrastmittel einzusetzen. Dadurch lassen sich vor allem nicht-knöcherne Strukturen wie innere Organe, Bandscheiben oder das Gehirn sehr differenziert darstellen.

 

Während der Untersuchung liegt der Patient auf einer Liege in einer ca. 100 cm langen Röhre. Wichtig ist, dabei möglichst ruhig und entspannt zu liegen, um ein aussagekräftiges Ergebnis zu erhalten. Nicht durchgeführt werden kann das MRT bei Menschen mit Herzschrittmacher oder metallischen Herzklappen. Ansonsten gilt die Methode als absolut ungefährlich.


Mehr Informationen zur Vorsorge: Darm, Magen, Hepatologische Vorsorge


Mehr Informationen zur Therapie:
Hepatologische Therapie